Mittwoch 14 März 2012 at 06:39 am
Hallo Allerseits,
wie Ihr eventuell in schon in meinem XING Profil gelesen habt, studiere ich zur Zeit berufsbegleitend an der Georg Simon Ohm Hochschule in Nürnberg das Fach Software Engineering. Die Prüfungen habe ich alle geschafft, so dass ich nun mit der Masterarbeit beginnen kann. Das Thema lautet:
"Flow Design in der Praxis - Eine Studie über die Anwendbarkeit des Flow Design Konzeptes in der Softwareentwicklung."
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Donnerstag 08 März 2012 at 7:24 pm
Hier nur kurz Werbung in eigener Sache. In der dot net pro Ausgabe 4/2012 ist ein Artikel von mir zum Thema Flow Design/EBC und MVVM erschienen.
Donnerstag 20 Oktober 2011 at 10:47 pm
Am Mittwoch war Golo Roden zu Gast bei der .net User Group Rhein Ruhr. Sein Vortrag über ADF war sehr interessant. Da ich zur Zeit im Studium ein Scrum Projekt durchführe, war ich auf die Unterschiede gespannt.
Golo hat es sehr gut rübergebracht und genau an den Stellen, an denen ich Probleme mit dem Scrum Vorgaben hatte, löst das ADF diese sehr gut. Besonders gut gefällt mir, dass man auch als einzelner Entwickler nicht vergessen wurde.
Insgesamt ein recht stimmiges Konzept, welches man sich auf jeden Fall mal näher anschauen sollte!
http://www.agile-development-framework.net/
Dienstag 11 Oktober 2011 at 01:12 am
Ich habe heute erst die beiden neuen Blog Einträge von Ralf Westphal gelesen. Darin beschreibt er einen Ansatz, der die EBC Platinen überflüssig macht. Da die Platinen keine Logik enthalten, kann man Sie als reine Verdrahtungsinformation ansehen. Und Programme können Informationen relativ gut verarbeiten. Also kann man die Platinen durch eine automatische Runtime ersetzen, die die Verdrahtung anhand der Informationen automatisch durchführt. Eine coole Idee.
Aber lest selbst:
http://ralfw.blogspot.com/2011/10/skalierbare-softwarebausteine-teil-1.html
http://ralfw.blogspot.com/2011/10/skalierbare-softwarebausteine-teil-2.html
Christof
Mittwoch 05 Oktober 2011 at 10:26 pm
Bei dem heutigen Vortrag über die Anwendung von MVVM zusammen mit EBC ist der MVVM Teil ein wenig kurz gekommen. Aber ich hoffe dennoch, dass das Potential des Flow Design Ansatzes rübergekommen ist. Ich denke ich werde noch einen kleinen Artikel dazu schreiben und Ihn demnächst hier veröffentlichen.
Vorab erstmal der Link zu dem Artikel, den wir während des Vortrages nicht gefunden haben:
http://it-republik.de/dotnet/artikel/Tipps-und-Tricks-zum-MVVM-Pattern-3324.html
Weitere Links zu EBC und FlowDesign findet Ihr rechts in der Auflistung.
Die aktuelle Version des DeviceSimulators Quelltextes ist noch nicht Online. Aber ich bemühe mich, die Quellen in kürze Online zu stellen.
Viele Grüße
Christof Konstantinopoulos
Samstag 01 Oktober 2011 at 6:03 pm
Bei XING gibt es nun auch eine Gruppe die sich mit Flow Design und den Event Based Components beschäftigt.
Link : http://www.xing.com/net/ebcfd
Mittwoch 20 Juli 2011 at 04:12 am
Im November 2010 habe ich den ckDeviceSimulator zum ersten Mal vorgestellt. Damals ging es darum Erfahrungen mit der Idee der Event Based Components zu sammeln. Mit der Zeit wurde das Bild immer klarer. Daher werde ich am 3. August 2011 die neue Version in einem Vortrag bei der Dortmunder .Net User Group vorstellen.
[Erweitert am 2.8.2011 von ck] Den Quelltext für die Coding Übung zum Download bereitgestellt.
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Donnerstag 09 Juni 2011 at 9:11 pm
Es ist mit .net Mitteln relativ einfach eine Assembly zu erzeugen, die auch über COM (ehm. ActiveX) angesprochen werden kann. Um eine solche .net Assembly in die Registry einzubinden gibt es das Tool "regasm".
In den letzten Jahren habe ich diese Möglichkeit genutzt um zentrale Bibliotheken (z.B. 3D Mathematik) sowohl in .net Programmen, als auch in VB6 Programmen zu nutzen. Bis vor kurzem hat es keine Probleme gegeben. Aber nach der Umstellung auf 64 Bit Systeme klappte dies nicht mehr, wenn man versuchte die DLL über VB Script anzusprechen. Von dem VB6 Programm aus ging es aber noch.
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Mittwoch 03 November 2010 at 10:26 pm
Ein kleines nützliches Projekt auf Sourceforge: Es werden virtuelle ComPorts erzeugt, die paarweise mit einander über ein virtuelles Null-Modem-Kabel verbunden sind. Für mein EBC Projekt ideal.
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Samstag 16 Oktober 2010 at 12:08 am
Es ist soweit. Mein EBC Test Projekt ist veröffentlicht. Der Quelltext liegt bei CodePlex. Einfach mal im Bereich "Source Code" nachschauen. Hier der Link: http://ebcsamples.codeplex.com
Dies ist der Link zum Vortrag bei der Dortmunder .Net User Group vom 3.11.2010.
http://prezi.com/bzcfkrpkoh5q/ck-device-simulator/
Wichtiger Hinweis [Änderung vom 18.10.2010 ergänzt am 2.11.2010 von Christof]:
Der CK_DeviceSimulator Quelltext kann nun auch auf der Projekt Download Seite heruntergeladen werden.
Für den Download muss auf der CodePlex SourceCode Seite der "CK.DeviceSimulator" Branch ausgewählt werden. Der direkte Download liefert nur den "default" Branch und da ist mein Projekt nicht drin.
Aber warum überhaupt ein EBC Projekt?
Ich finde den Ansatz und die Idee dahinter sehr gut. Aber ohne praktische Erfahrung kann man viel schreiben und diskutieren. Es hilft einem aber nicht weiter. Also habe ich ein Entwicklungsprojekt gestartet.
Projekt Name : RS232 Device Simulator
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Mittwoch 07 Juli 2010 at 12:43 am
Schon seit Jahren ist die komponentenorientierte Programmierung ein erstrebenswertes Ziel für viele Programmierer. Schon zu Visual Basic 5 Zeiten kämpfte man mit den COM (bzw. ActiveX) Komponenten. Als Ziel wurde immer die Wiederverwendbarkeit genannt.
Wer aber jemals in der DLL Hölle gelandet ist, der weiß, dass diese Komponenten so viele Abhängigkeiten besaßen, dass es praktisch jeder Zeit zum GAU kommen konnte. Ich selber habe für ein größeres Projekt eine Anleitung geschrieben, in der die Reihenfolge(!) beschrieben wurde, in der die Komponenten kompiliert werden mussten. In dieser Anleitung ging es nicht um die Funktionalität; es ging nur um die Infrastruktur.
Mit den Assemblies in .net ging es dann weiter. Durch die Trennung des Interfaces (dem Vertrag einer Komponente) von der Implementierung (dem Quelltext) der Komponente war schon viel gewonnen. Jede Komponente musste nur noch die Verträge kennen, aber nicht mehr die eigentlichen Implementationen.
Dennoch musste eine Komponente das komplette Interface der genutzten Komponente kennen, auch wenn sie nur eine Funktion benötigte. Damit ergaben sich schon wieder Abhängigkeiten unter den einzelnen Komponenten.
Anfang diesen Jahres habe ich dann zum ersten Mal von den EBCs, den Event Basierten Componenten, gelesen.
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Mittwoch 16 Juni 2010 at 02:18 am

Als ich gegen Ende des Jahres 2008 zum ersten Mal von der Initiative "Clean Code Developer" hörte und ich mir die zugehörige Internet Seite www.clean-code-developer.de ansah, dachte ich erst: "Was soll das denn?"
Aber so nach und nach gefiel mir der Ansatz immer besser. OK, das Prozedere mit den Armbändern, das schenke ich mir. Das finde ich nicht so toll.
Aber die Idee hinter CCD, das Reflektieren über die Arbeit, das bewusste Anwenden der einzelnen Praktiken und die dadurch erreichbare Qualität der Software begeistern mich.
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Samstag 13 März 2010 at 9:58 pm
Vor einigen Jahren musste ich eine mit Visual Basic 6 entwickelte Software nachträglich lokalisieren. Damals bin ich auf das MultiLanguage AddIn für VB6 von Herrn Jollans gestoßen. Es hat super funktioniert und begleitet mich seitdem in der .net Version auch bei meinen aktuellen Projekten.
Besonders hilfreich war das Tool als ich ein, mit dem Compact Framework 1 (VS2003) erstelltes, Projekt übersetzen musste. Dabei möchte ich besonders den Support von Herrn Jollans loben.
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Sonntag 28 Februar 2010 at 2:59 pm
Dieses Problem ist mir bei einem Vortrag über die Lokalisierung von Programmen zum ersten mal aufgefallen. Bei einem Treffen der Dortmunder .net Usergroup (www.do-dotnet.de) berichtete Matthias Raacke von Problemen bei der Übersetzung von solchen Konstrukten.
Etwas später stolperte ich beim Schutz des Quelltextes mit einem Obfuscator über das gleiche Problem. Nach der Obfuskierung waren die Texte in den Enum Typen nicht mehr lesbar!
Daher mein Tip:
Niemals die Namen einer Enumeration mit Enum.GetName() auslesen und in der Benutzeroberfläche ausgeben.
Doch worum geht es dabei eigentlich genau?
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Sonntag 28 Februar 2010 at 2:12 pm
Hallo lieber Besucher,
ich freue mich, dass Dich diese Internet Seite interessiert. Hoffentlich können Dir die Tips weiterhelfen.
Ich habe dieses Wissen in den letzten Jahren als Software Entwickler gesammelt. Vor allem durch aktives Programmieren hab ich vieles davon gelernt. Neben meinen eigenen Tips, findest Du aber auch einige Punkte, die ich selber im Internet recherchiert habe und von denen ich annehme, dass Sie auch für andere nützlich sind.
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